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Aufbauen...

  • tobias garber
  • 6. Juni 2010 um 15:11
  • tobias garber
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    554
    • 6. Juni 2010 um 15:11
    • #1

    -

    Einmal editiert, zuletzt von Tobias Garber (28. Mai 2013 um 21:30)

  • florian steixner
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    682
    • 6. Juni 2010 um 15:17
    • #2
    Zitat von "Tobias Garber"

    Wie kalkuliere ich in etwa die Verleihpreise (gibt es da einen groben Richtwert?)


    Da gibts sogar ein Programm zum Berechnen lassen vom admin! ich weiß nur nicht mehr wo das war.
    Ich habs mal getestet und danach gleich wieder gelöscht :wink: ich halte mich da lieber an die Konkurrenz in der Umgebung.

    Was übrigens (bei mir zumindest) gut zieht, sind so "Aktionen". Beispiel (is halt Verkauf, kann man aber sicher auch auf Vermietung umlegen): 4€ pro Farbfolie, ab 9 Stück gibts den Versand gratis. Und wieviele Folien nehmen jetzt die Kunden? Genau: 9!

  • bassfaceb
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    1.127
    • 6. Juni 2010 um 15:32
    • #3
    Zitat

    Wie kalkuliere ich in etwa die Verleihpreise (gibt es da einen groben Richtwert?)

    der allgemeine Trend sind 3% vom Neupreis.
    Opus(das größte Unternehmen in Kiel) nimmt ca 4% vom UVP
    Um Kunden an dich zu binden musst du aber irgendwas mehr bieten als die größeren Mitbewerbern
    ---machbar über Service, machbar durch zuverlässigkeit, machbar durch preis, machbar durch low-budget Lösungen(T.Amps, Daplautsprecher... je nach Kundenbereich)

    Zitat

    Wie gestalte ich den Vertrag und worauf muss ich dabei achten?


    schau mal in den Threat "Verleih...wie regeln"


    Zitat

    Was sollte ich dem Kunden an Geräten im Ton- und Lichtbereich bieten? Was verleiht ihr so an Anlagen, CD Player, Mischpulte, Lichteffekte...

    das musst du an deinem Kundenkreis festmachen. wenn DJs was leihen wollen werden meist Zuspieler(CD,MP3,Midi...) und Pulte gebraucht. empfehlenswert: kein billigkram anbieten...die meisten DJs verlangen mindestens nen Schriftzug "Pioneer" (+ggf Denon) oder im Speziellen Fall 1210er -auch mit Nadeln

    wenn du für Familienfeste verleihen willst... simple Tonanlagen, billigPA, einfach zu verstehen, wenig Knöpfe

    wenn du an Veranstalter/Firmen verleihen willst... potente Tontechnik, Rigg,... aber da kommst du sicher nicht dran.
    bzw nur (wie bei mir über gute Zufälle und Zuverlässigkeit)

    Lichttechnik lässt sich recht gut an "größere Kneipen" verleihen. Zumindest habe ich da einige arragements mit Wirten, die kurzfristig mal was brauchen.

    und pflege Kontakte zu Veranstaltern (und Discobetreibern). wenn da mal was ausfällt werde ich z.B. oft angerufen und mache Notdienste

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • slaytalix
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    • 6. Juni 2010 um 15:39
    • #4

    "Verleihen" ist wohl das falsche Wort, es sollte vermieten heißen. Betriebshaftpflicht, Equipmentversicherung gg. Diebstahl.

    Es kommt auf die Mitbewerber in der Gegend an.

    Investitionen geplant ?

    Vermiet-AGB kann ich Dir in Auszügen kommen lassen - Mietverträge, die d. Kunde unterschreibt, jedes Kabel aufschreiben

    Einweisung vor Ort, sonst lieber selbst aufbauen, gerade bei Speakons sieht man wieder ulkige Sachen. Auch in Lampenanschluß gesteckte Mikrofone :lol:

    Eher gehobenes Equipment oder einfache Chinasysteme ?

    Aktive Anlagen mit einem Baß, 2 Satelliten, 2 x CD mit Mixer, Mikrofon
    Kleinere Flowereffekte, Mushrooms, Par 36 Pin-Scans, Par 56 LED

    Höherwertige Anlagen mit Martin Lichteffekten meist nur noch mit Aufbau vor Ort

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • freeze
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    • 6. Juni 2010 um 16:06
    • #5

    Juchu, noch einer ohne Plan, der mit Vermietung das große Geld machen will.

  • blade11
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    • 6. Juni 2010 um 16:22
    • #6

    Licht:
    LED-Pars...es reichen die 10mm LED Versionen. Alles Andere braucht zu viel Strom und wird zu heiß. Will keiner mehr haben, bzw. ist zu anfällig. Eine 4er BAR 56er Pressglas hat ein Kunde mal direkt nach dem Aufbau zu hart abgestellt. 3 LM waren im Eimer.

    Ton:
    Satelittensysteme finde ich dafür auch ok, aber es geht auch noch besser. Schaffe dir 2 aktive Fullrangetopteile an, die auch Bass können. Für 50Mann sollten die Reichen (RCF oder FBT sind da recht gut). Dann je nach Budget die passenden aktiven Bässe (bis zu 4). So kannst von 50-300Mann alles abdecken und bist viel flexibler.

    Effekte und Zuspieler:
    Erst gestern habe ich wieder die Erfahrung gemacht, dass man mit kleinen 19" Doppel CD-Playern nicht gescheit mixen kann. Die Pitchauflösung ist einfach nicht zu gebrauchen. Für Partys ohne Mix-DJ ok, vorallem wenn noch MP3 tauglich und programmierbar für Hintergrundlala. Willst du auch DiscoDjs bedienen dann kommste um mind. 2 cdj-100 nicht rum. Mischpult sollte ein DJM-600 sein. Beides bekommt man gebraucht ganz gut und z.T. fast neuwertig angeboten. Für einfache Partylösungen und den Krabbelverleih habe ich ein Tascam Pult mit nem Omnidröhn Doppel-Cd-Player. Fürs richtige Auflegen ein DJM-600 mit CDJ-800 Playern.
    Als Lichteffekte ist der Lightmaxx TriPhase LED ganz toll und baugleich zum ADJ TriPhase, kostet aber deutlich weniger. Sonst noch nen Mushroom LED für 70€ dazu und eine Spiegelkugel mit Spotstrahler - reicht.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • tobias garber
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    • 6. Juni 2010 um 16:28
    • #7

    -

    Einmal editiert, zuletzt von Tobias Garber (28. Mai 2013 um 21:31)

  • bassfaceb
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    1.127
    • 6. Juni 2010 um 16:52
    • #8

    ich will ehrlich sein: Verleih lohnt nicht für den kleinbetrieb!
    PAUSCHALISIERT:

    rechne einfach, dass du ein Gerät 40mal verrechnen musst.(mit verrechnen ist gemeint, dass du es zu einem Kunden schleppen musst und selbst benutzen musst ODER im dry hire rausgeben)beim 40.Verleih machst du geschätzt Gewinn. vorher bringt es dir nichts

    wenn du also etwas anschaffen willst NUR für den Verleih musst du kalkulieren, dass du es in einem Zeitraum von maximal 4 Jahren 40mal verleihen musst->also 10mal pro Jahr-----ich kalkuliere sogar bei meinen Anschaffungen 3Jahre

    zudem hast du den ärger wenn was kaputt ist, kannst die Geräte ggf beim nächsten Auftrag nicht nutzen, musst Ersatzgeräte besitzen...

    Ein Tefelskreis!
    vermiete an Leute die du kennst zu nem guten Kurs...bei allen anderen Sachen sei lieber dabei und verkaufe dich dazu

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • restless
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    • 7. Juni 2010 um 21:48
    • #9

    Eigentlich finde ich es eine gute Idee, die Geräte zu vermieten, wenn Du mal keinen Job als mobiler DJ hast....so stehen sie nicht unnütz herum. Ob es sich rechnet wird sich mit der Zeit herausstellen. Grundsätzlich würde ich mal schau'n was die "Nachbarschaft" für Mietpreise aufruft und darüber hinaus kann man mit diesem Tool ein wenig spielen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=30&t=47837

    8)

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

  • mike j.
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    • 8. Juni 2010 um 02:16
    • #10

    Bei den Vermietpreisen machen wir das so, dass wir vom EK einfach 3% nehmen. Teils auch 4%, dem Kunden geben wir dann den Rabatt auf die 3%, somit hat er rein psychisch schon einen Rabatt auf der Rechnung.
    Bei Lampen musst halt die Lampe mit einberechnen, wie oft außer Haus, wann tauschen,... bzw bei Nebelmaschinen das Fluid mitrechnen.

    PAR56 und PAR64 sind ein Must Have, am besten an 4er oder 6er Bars mit Dimmer, ob intern oder extern hängt von den Kunden und der eigenen Vorliebe ab.

    Bei der Anlage: 95% aller Kunden bei uns ists egal, was sie bekommen. Wir haben auch komplett abgerockte Mies klingende JBL Boxen im Verleih, die Leute wollen die, weil JBL drauf steht. Also: Eine JBL JRX zum Beispiel ist besser als eine DAP Irgendwas - Klang egal. Bei den örtlichen Verleihern wirst damit halt nicht weit kommen, da muss Qualität her. Da machst zum Beispiel mit der PS10/PS15 Geschichte von Nexo einen guten Griff. Hat Namen, hat Akzeptanz und kann man in einem weiten Bereich einsetzen.
    Unglücklich wirst du selbst mit Billigware sein, da jedes mal verleihen irgendwo was defekt ist. Sicher, das hat man auch mit Pro Equipment, dass hier und da einmal was hackt, da heißts halt schnell selbst reparieren, bei NoName China ist das halt weit ärger und keiner hat was davon wenn bei jeder VA mindestens ein Hochtöner nicht geht - das merkt auch Kunde Otto(normal). Limiter und korrekt geweichte Wege (auch Bass mit vernünftigen Highpass) sind ein Must Have!

    Ein bestimmtes Klientel wirst du nur bekommen, wenn du irgendwo anders bist als andere. Der einfachste Weg ist der Preis. Der nächste Schritt ist mehr hinstellen fürs Geld. Ob im halb leeren Van 2 Subs oder 4 stehen ist doch auch schon egal. Auch optisch auf der VA lässt sich einiges tun, was sonnst nur wenige tun. Im Bilderthread findet man immer öfters Bilder von so Trussbespannungen. Schaut gut aus, kostet wenig und differenziert von anderen Firmen.

    Die Mundpropaganda macht den Rest...

    Suche den Kontakt zu Veranstaltern und Disco/Bar Besitzern. Ist man in dem Rad einmal drin kommt man nur noch schwer wieder raus - drin bleibst auf jeden Fall, wenn der Service passt^^. Auch Discobetreiber sprechen miteinander und wenn du gut bist dann wird das auch weitergeplaudert - da sind wir wieder bei der Mundpropaganda.

    Lass die Finger von Werbung und diesen Bannern, die dann auf jedem DJ Pult kleben. Das ist Bauernfeststandard und hat meiner Meinung nichts mit Professionalität zu tun. Werbung kann man machen - aber anders. Unauffällig auf Bühnenteilen, als Gobos im MH,... .

    Bei den DJ Sachen, wie gesagt Pioneer muss drauf stehn. CDJ100 wird bei uns schon eher gejammert, weil sie alt sind und halt NUR CDs spielen. Wenn du eine neuanschaffung planst dann CDJ800/CDJ1000 und DJM800 Pult. 500erter und 600erter Pult gehn auch noch durch. 400erter Player ist das Minimum, CDJ2000 das Maximum. Überlege auch, wie oft du das Zeug brauchst und ob nicht eine Zumietung nicht günstiger kommt. Für 2 CDJ1000 und 800erter Pult sollte man in der Zumietung keine 80 Euros bezahlen (Netto). Anschaffung geht dann schon in den 3kEuro Bereich.

  • tobias garber
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    • 8. Juni 2010 um 22:01
    • #11

    -

    Einmal editiert, zuletzt von Tobias Garber (28. Mai 2013 um 21:32)

  • mike j.
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    • 9. Juni 2010 um 01:55
    • #12

    Es bringt jetzt nicht, wenn ich euch unsere Versicherung weitersage, da wir ohnehin in Österreich sind.
    Es versichert aber nahezu jede Versicherung das Equipment. Haftpflicht, Einbruch, Diebstahl,... all das gehört dazu.

    Für den normalen PPA Benutzer wahrscheinlich nicht rentabel, da die Versicherung nicht gerade billig ist. Gut, das dürfte auch von der Versicherungssumme abhängig sein, bei uns doch ein 6 stelliger Betrag.

    Die Höhe der Jahreszahlung ist dabei ca. so hoch, wie ein normaler PPAler für seine Soundanlage ausgibt, mehr will ich dazu aber nicht verraten - fragt am besten selbst einmal bei der Versicherung eures vertrauens nach.

  • slaytalix
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    • 9. Juni 2010 um 06:48
    • #13

    Wenn Du im Mutterforum in die Bannerwerbung guckst, sieht man auch einen Makler für Versicherung in der Branche. Sonst auch die Sufu

    Wie gesagt sind das u. a. 2 Spezialmakler. Je nach Anforderung & Umfang landet man dann bei dem ein oder anderen Assekuranzunternehmen.

    Risikoreich sind u. a. Dry Hire Unterschlagungsklauseln, das ist kein Diebstahl, sondern eben Unterschlagung, wenn der Kunde mit dem gemieteten Material nicht mehr zurückkommt.

    Dann je nach Höhe der Selbstbeteiligung. Touring weltweit-europaweit ist natürlich teurer als wenn man nur selbst aufbaut und in D bleibt.

    Mit 500 € SB mobil, 250 € stationär Allgefahrendeckung incl. europaweitem Touring & Unterschlagung liegt das z. B. bei ca. 75000 € Deckung bei uns bei ca 60 € monatlich, angesichts der Neuwertentschädigung & diesem Risiko eigentlich noch günstig.

    Wir waren früher woanders versichert, die Aufstockung nachträglich hat der Versicherer abgelehnt, der Makler hat dann gekündigt & uns bei einer anderen Assekuranz untergebracht.

    1 Schaden wurde bereits anstandslos bezahlt abzgl. der Selbstbeteiligung

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • tobias garber
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    • 9. Juni 2010 um 21:22
    • #14

    -

    Einmal editiert, zuletzt von Tobias Garber (28. Mai 2013 um 21:32)

  • tobias garber
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    • 10. Juni 2010 um 23:09
    • #15

    -

    Einmal editiert, zuletzt von Tobias Garber (28. Mai 2013 um 21:32)

  • Bernd Masu
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    • 11. Juni 2010 um 02:48
    • #16

    Da ich mit meiner Anlage selber auftreten will - verleih ich lieber nix ! = kanns dadurch nicht kaputt gehen oder "verschwinden". :wink:
    Es war für mich sehr schwer zu beschaffen = hab ich keine Nerven dazu, es heraus zu geben :oops:
    Also kein dry hire. Vielleicht noch, wenn ich die Kunden kenne, und mit dabei bin = "Finger weg, daß mach ich !" :evil:

    Außerdem ist mein Zeug tlw. "uralt" / billig = wer leiht schon sowas ? - Und wer sowas trotzdem leihen will, muß ich mich erst recht in Acht nehmen ? :?

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • slaytalix
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    • 11. Juni 2010 um 07:01
    • #17

    Equipmentversicherung ist abhängig vom Deckungsumfang.

    -zugemietetes Equipment versichert ?
    - eigene Anlagen auf Tour in D, europaweit oder weltweit
    - Unterschlagung (dh. wenn der Mieter mit dem Equipment nicht zurückkommt)
    - Diebstahl mobil oder stationär je nach SB
    - Wasserschäden, Sturm etc


    Ausfallversicherung soweit ich weiß nicht, Industrieversicherungen gg. Produktionsausfall ist sehr teuer.

    Da sollte man zur Not Redundanz-Anlagen bereithalten

    Schäden durch Mieter zahlt dieser selbst, eine VA-Haftpflicht. Privathafpflicht zahlt meist nicht für gemietetes Equipment

    Rest mußt Du mit der Versicherung abklären

    MFG Kai

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  • Dennis13
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    • 14. Juni 2010 um 09:15
    • #18

    Als kleine Vermietbude würde ich garnichts zum abholen anbieten.
    Du hast jedes mal nur ärger wenn da was schief läuft, wenn der gute Mann/Frau es falsch aufbaut oder was kaputt geht. Entweder zahlt der Kunde den Schaden und mietet wieder, oder er zahlt und kommt nie wieder :grin: oder er zahlt nicht und kommt auch nie wieder. :?

    Mal abgesehen von den Ersatzteilen und Arbeitszeit das zeug wieder Instand zu bringen/halten, mehr Arbeit als Verdienst..

    Also lieber das Zeug selbst hinbringen und aufbauen. :wink:

  • mike j.
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    • 14. Juni 2010 um 10:25
    • #19
    Zitat

    Als kleine Vermietbude würde ich garnichts zum abholen anbieten.

    Ich glaube das Thema werfen wir jetzt mal so in die Runde. Faktum ist, dass Aufträge, bei denen der Kunde alles holt und dann wieder zurückbringt einfach die feinsten sind, denn es gibt eigentlich nichts zu tun und bringt Geld. Die Gefahr der Fehlbedienung besteht, lässt sich aber vermindern.

    Wir haben Racks und Mixer, die 1. nur wenig Bedienelemente haben und alles korrekt angeschrieben ist. Ausgänge und Regler sind zum Beispiel mit "Hochton" und "Bass" beschriftet - da weiß der größte Bauer was das ist. Kabel gibts nur 4 polige, da gibts auch nichts falsch zu machen. Der Mixer hat genau 2 Kanalzüge, 2 Eingänge und einen Ausgang. Weiters ist sicher eine kleine EInschulung bei abholung kein Fehler, auf deutsch alles mal "im Flug" zusammenbauen und kurz das Mischpult erklären, das wars. Dazu noch ein ZigZag und 2 Mushrooms und die Party kann steigen.

    Sobald es DMX wird oder die Anlage dann gegen Biamping/Multiamping geht, muss halt wer mit, das ist klar.

    Wie macht ihr das mit dem Transport?

    Wir haben das so, in einem bestimmten Umkreis (ca 30km):
    - Lieferung/Abholung ohne Hänger -> 20 Euro
    - Lieferung/Abholung mit Hänger -> 50 Euro
    - Aufbau (ohne Hänger *gg*) -> 30 Euro
    - Aufbau (mit Hänger) -> 50 Euro
    Beim Hänger wird davon ausgegangen, dass mehr Material da ist, das heißt die Spitkosten sind höher und der Aufbauaufwand wie bei Equipment, das in den Kombi oder kleinen Lieferwagen geht.

  • treibsand
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    • 14. Juni 2010 um 12:12
    • #20
    Zitat von "Mike J."

    Ich glaube das Thema werfen wir jetzt mal so in die Runde. Faktum ist, dass Aufträge, bei denen der Kunde alles holt und dann wieder zurückbringt einfach die feinsten sind, denn es gibt eigentlich nichts zu tun und bringt Geld. Die Gefahr der Fehlbedienung besteht, lässt sich aber vermindern.


    Weiterhin die Gefahr des Abgezogenwerdens, des Amtelefonzutodegefragtwerdens, des Verstecktefehleruntergejubeltbekommens, des Wegenverspäteterrücklieferungzuspätaufdennächstenjobkommens etc.pp.

    Ich mach sowas nur, wenn ich den Kunden kenne/gut einschätzen kann.

    DMX / Multiamping is bei dir so schwer?!? Komisch. Deswegen fahr ich nicht los... kann man selbst doofen erklären.
    Aber wie du die Preise für Anlieferung/Aufbau ausgewürfelt hast, würde mich ja noch interessieren!
    für 100,- würde' ich dich in jedem Fall mit mehrfach überladenem Kombi+Hänger und schwierigen Aufbauten buchen!

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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